Ein Hauch von nichts.

ich bin kaum noch hier. Ich gehe, lächle, atme.. tue alles was man so tut, bin aber nie da. Immer im Traum. Vergess’ die kleinsten Dinge, verliere mich in den Menschen. In dem Wind der um meine Ohren weht und in ihrem Flüstern was darin liegt.

Ein Abend, eine Entscheidung. Ein Leben lang.

“sie ist ein kleines Stück blauer Himmel.”

.. Tagsüber ist sie die Sonne, sie ist eine Wolke, ich kann sie spüren wenn sie im Wind um mich herumweht. Nachts ist sie ein Stern. Ein kleines, glühendes etwas. Glühende, nein, brennende Liebe.

Gestern war wieder solch’ ein Abend, der mich heute vollkommen unruhig lässt. Und das nicht einmal wegen dem vielen Alkohol. Ich habe diese interessante Frau kennengelernt, die ich vielleicht nie wieder sehen werde. Wir saßen stundenlang da und haben uns unterhalten. Haben Nikotin und Alkohol unsere Wörter wählen lassen und trotz dem Altersunterschied viele Gemeinsamkeiten gefunden. Ich hoffe es ist wirklich nach dem Motto ‘man sieht sich immer 2x im Leben’ denn ich würde sie gerne irgendwann wieder sehen.

Euch beim tanzen zu beobachten lässt mich vergessen, lässt mich endlich ausatmen.

Ich trinke auf dich, mein sternenkind.

  • Anonym: .. wärst du dann ihr Vater oder deine Freundin?
  • Ich: Denk mal nach. Keiner von uns wäre der Vater, wir sind beide Frauen und genauso würde sie erzogen werden.

Heute kann ich mit einem Lächeln schlafen gehen. Mit dem Gedanken an das schönste kleine Mädchen. Danke, M. Danke dass du immer da bist.

Was ist nur los? Was passiert mit mir? Ich erkenn’ mich nicht mehr wieder.